Fun Facts über mich

  1. Ich liebe diese Aussage: „Aus deiner Sichtweise gesehen hast du recht“ – sie lässt dich viel leichter durchs Leben gehen – und nebenbei stimmt sie auch noch 😉
  2. Ich mag Glitzer, pink and alles, was fröhlich und leuchtend ist.
  3. Mein Hund heißt Cookie und ist irischer Herkunft.
Mein Hund „Cookie“
  1. Ich liebe frische Kokosnüsse!
  1. Und ich liebe guten Kaffee in jeder Lebenslage ☺
  1. Mein Ziel ist es trotzdem Kaffe auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, denn ich möchte mir das Kaffeetrinken langfristig abgewöhnen. Mein Körper wird es mir danken 🙂
  2. Die „gute alte Hausmannskost“ habe ich in meiner Kindheit kennengelernt und daher hat sie teilweise noch immer einen angenehmen Erinnerungswert in mir. Aber ich stelle fest, dass es mir immer weniger schmeckt und ich einfache gemüsereiche Kost auch sehr liebe. Wenn es saisonales Gemüse & auch reifes frisches Obst gibt, dann habe ich kaum mehr Guster auf Fleisch – ich liebe leichte Kost und manches Mal erlaube ich dann auch etwas „Deftiges“ – vor allem wenn wir hier Winter haben. Ich beobachte die Veränderung in mir und erlaube immer mehr, dass mein Körper mich wissen lässt, was ihm gut tut. Dennoch habe ich nie etwas davon gehalten, mich zu „kasteien“ – ich lasse es fließen, wohl aber mit einem gewissen Focus.
    So, soviel zu meinen Essgewohnheiten. Wie sind deine? Hast du Etwas dass du so sehr liebst, dass du es niemals missen möchtest? Hast du schon einmal versucht deine Essgewohnheiten umzustellen? Wie ist es dir dabei ergangen?
Zucchini Spaghetti Bild von MariaSereena.com
Meine ersten Zucchini-Spaghetti
Es geht aber auch so für ein richtig gemütliches Sonntags-Frühstück 🙂
  1. Hinterfragt habe ich immer schon alles und verstehen und wissen wollte ich auch. Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wo ist mein Hund wenn er tot ist? Warum ist die Welt wie sie ist? Warum ist hier funktionieren scheinbar wichtiger als die Liebe? … Wenn ich keine Antwort auf meine Fragen bekam, habe ich mich immer damit getröstet, dass ich Antwort haben werde, wenn ich wieder „hinüber“ gehe.
  2. Mit dem Lernsystem unser Schulen konnte ich nicht viel anfangen, teilweise waren die Dinge so logisch für mich, dass ich nicht lernen musste – es war als ob ich es lesen und auch gleich verstehen würde und somit „wusste“ ich es auch. Was mich nicht interessiert hat konnte ich sehr schwer behalten, und das lernen war mühsam für mich. Bei manchen Dingen habe ich nicht verstanden wozu wir das lernen sollten – und diese Frage ist heute noch offen 😉
  3. Naturgeschichte hat mich in meiner Schulzeit am meisten interessiert, ich wollte Naturwissenschaftler werden. Später war der Psychologieunterricht mein Lieblingsfach – irgendwie musste ich da nicht wirklich etwas lernen weil mir alles so logisch erschien. Ich hatte auch ganz kurz überlegt, ob ich denn nicht Psychologie studieren soll? Habe mich dann aber anders entschlossen, die 3jährige Fachschule abgeschlossen, und meine Familie gegründet ☺
  4. Mein erstes Auto war ein türkisfarbenes Cabrio – ich habe es geliebt und bin mit Hund, Kindern, Waschmaschine oder Fahrrad in jeder Lebenslage mit meinem Cabrio unterwegs gewesen.
  5. Als ich den tiefen Ruf in mir gespürt habe, habe ich alle meine Sachen in meinen (damals noch) Geländewagen gepackt, und bin ohne einen fixen Wohnplatz zu haben nach Irland übersiedelt.
Inch Beach Irland, Bild von MariaSereena.com
Inch Beach Irland
  1. Obwohl ich in Österreich geboren bin, ist Irland meine Seelenheimat.
  2. In Niederösterreich aufgewachsen, habe ich bereits in der Steiermark, in Irland und Spanien gelebt und bin jetzt in Oberösterreich zu Hause (mal abwarten, ob es mich „weiterzieht“) 😉
  3. Ich reise gerne, wie man bemerken kann 😉 und liebe es neue Plätze, Menschen und ihre Lebensweise kennen zu lernen.
  4. Ich liebe die Natur und habe mir vorgenommen, die schönsten Plätze dieser Erde zu sehen, solange ich da bin. Einige durfte ich schon besuchen, wie zB:
    • den Farben-Canyon im Sinai
    • Petra, in Jordanien (absolut sehenswert!)
    • Mt. Rainier (hat mich so fasziniert, dass ich kurz darauf eine meiner „Spirituellen Reisen an Kraftplätze“ dorthin veranstaltet habe)
    • Irland ist immer einen Besuch wert! (auch hier habe ich mit Freude Spirituellen Reisen & Seminare veranstaltet)
    • Mt. Shasta natürlich nicht zu vergessen – wundervoll, mystisch, lichtvoll & spirituell – (& die Begegnung mit Telos)
      Und das sind nur einige der Plätze, die ich bereits entdecken und bereisen durfte, mehr dazu aber vielleicht in einem späteren Blog.
  1. Früher war ich der absolute „Hundetyp“ – und natürlich habe ich auch jetzt einen solchen 4beinigen Seelenfreund an meiner Seite – später habe ich bemerkt, dass Katzen immer wieder auf mich zugehen, und nach einer „Inneren-Kind-Arbeit“ habe ich meine Liebe zu Katzen wiederentdeckt – ich würde sagen jetzt bin ich sowohl Hunde- wie Katzentyp ☺
Hund und Katze - harmonisches Beisammensein, Bild von MariaSereena.com
Cookie & Isi
  1. Vor allem nachdem ich eine zeitlang eine Wildkatze hatte, die bei mir einzog – ich nannte sie „Isi“. Sie ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich habe sehr viel über meine Verbindung zu Katzen gelernt.
  2. Mein erstes eigenes Haustier war ein Chihuahua – meine Wunschvorstellung war ein Schäferhund. Wie kam es dazu?
    Dazu kann ich nur sagen: Wenn ein Tier zu dir kommt dann könnte es sein, dass zum richtigen Zeitpunkt, das richtige Tier, im perfekten Körper zu dir kommt – ich durfte es lernen. 😉
  3. Mit 3 kleinen Kindern – Fulltimejob!! – Ich im Nachhinein sehr dankbar, einen so kleinen Hund zu haben, den ich Notfalls – falls das Chaos rundherum zu groß wurde, einfach „in die Tasche stecken“ konnte. ☺ Eigentlich kam es niemals dazu, aber als 3fache Mama, war alleine schon der Gedanke sehr entspannend zu wissen, es gibt zumindest eine einfache Lösung, wenn es zu viel werden sollte.
    Auch durfte ich sehr schnell lernen, dass diese „Kleinen“ Vierbeiner oft einen „sehr großen“ Charakter haben. Ich habe auch festgestellt, dass viele das unterschätzen, und einen kleinen Hund nicht wirklich als Hund ernst nehmen. Man kann sich irren! 😉 Mein wunderbarer Seelenfreund, der mir immer im Herzen verbunden sein wird, hat mich sehr schnell gelehrt, den Charakter auch von „Kleinen“ ernst zu nehmen & wertzuschätzen und vor allem nicht zu unterschätzen!
    Ich durfte viele Situationen mit meinem kleinen Freund erleben, die mir seine Größe gezeigt haben. Doch dazu, (wenn es dich interessiert, lasse es mich gerne in den Kommentaren wissen), schreibe ich dann einen eigenen Blog.
  4. Besonderer Fun Fakt: Jetzt habe ich schon seit 15Jahren einen „JackRussell“ – die einzige Rasse, wo ich mir als Kind schon gedacht habe: „So einen will ich niemals haben.“
    Ich hatte von meiner Kindheit in Erinnerung, dass sie immer so viel bellen und „so wild“ sind. Mittlerweile durfte ich auch da sehr viel lernen und habe eine wundervolle, lichtvolle Seele an meiner Seite die ausgesprochen ruhig, liebevoll mit allen Wesen (egal ob andere Tiere oder Menschen), und sehr genügsam ist. Hunde lehren uns sehr viel über uns selbst – vor allem wie wir mit vorgeformten Meinungen und Erwartungen umgehen ☺
  5. Als Kind hat mir meine Mama verraten, bin ich bereits bei jedem Hund, egal wie scharf er war, unter dem Tisch gesessen und war ganz eins und verbunden – während die Besitzer entsetzt waren, weil der Hund „scharf“ war und ich nicht in der Nähe sein sollte. Schon als Kind gab es offensichtlich keine Barrieren für mich in meiner Tierliebe.
  6. Auch meinen tiefen Zugang zu Pferden durfte ich neu entdecken. Zuvor hatte ich mega Respektabstand vor Pferden, bis ich (für mich selbst) eine Rückführung gemacht habe und meine tiefe und liebevolle Verbindung mit Pferden Wiedererkennen durfte.
  7. Eine solch innige Verbindung habe ich auch zu Delfinen und Elefanten.
Delfinbegegnung, Bild von MariaSereena.com
Delfinbegegnung
  1. Ein Nahtoderlebnis und darauffolgend die Begegnung mit meiner Dualseele haben mein Leben völlig auf den Kopf gestellt. Ich habe daraufhin mein erstes Buch über Dualseelen geschrieben (zur Zeit leider nicht im Handel erhältlich – ich habe aber vor, es neu Auflegen zu lassen)
  2. Ich bin hoch sensitiv, hellsichtig und feinfühlig – in meiner Kindheit habe ich gelernt all das „aufs Abstellgleis“ zu schieben.
  3. Das kann ich wirklich gut: mich in Menschen hinein fühlen – das war für mich immer present, ich „wusste“ was andere denken und was sie im nächsten Augenblick tun werden, weil die Absicht dazu für mich bereits „lesbar“ war. Ich habe erst sehr viel später festgestellt, dass das nicht für jeden so ist. Für mich war es so selbstverständlich, dass ich dachte es geht jedem so.
  4. Und ich liebe es Unterschiede zu vereinen! Was scheinbar nicht vereinbar ist, ist am Faszinierendsten für mich zu verbinden, und ich wollte umbedingt immer eine Möglichkeit finden.
    Als einmal jemand in einem Gespräch vollkommen entsetzt zu mir gesagt hat: „Was willst du eigentlich? Feuer mit Wasser vereinen? Das ist absolut unmöglich!“ – Da habe ich plötzlich gewusst: „Ja, GENAU DAS ist es, was ich will!“ – Ich werde diese Konversation niemals mehr vergessen (und bin sehr dankbar dafür) denn sie hat mir in einem einzigen Augenblick ganz genau aufgezeigt, was in mir schlummert und was mich wirklich anspornt. UNMÖGLICHES MÖGLICH zu machen. Das ist meine Lebens-Herausforderung (vielleicht auch meine Lebensaufgabe 😉
  5. Ich liebe Humor und über mich selbst lachen können.
  6. Ich lehne Sarkasmus definitiv ab, er hat nichts mit Humor zu tun, wie manche glauben mögen, denn er ist im Kern verletzend. Humor kommt aus der Herzensebene, und der Fähigkeit über sich selbst und Herausforderungen im Leben lachen zu können. Es einfach leichter zu nehmen und Glücklichsein zu erlauben „no matter what“. Deshalb liebe ich wahren Humor, der aus dem Herzen kommt.
  7. Kreativität: Ich wollte schon als Kind immer aus Etwas das da war, etwas Neues kreieren, gestalten. Es erweitern, entfalten, aus Materialien (oder einer Grundstruktur) NEUES entstehen lassen. Heute begleitet mich das in abgewandelter Form, wenn ich Klienten in eine neue Perspektive, in eine neue Lebenserfahrung begleite, wenn Veränderung, Erkennen, Neues gestalten, Kreieren, Manifestieren (und auch Erlauben) gefragt ist.
  8. Ich kleide mich gerne so wie ich mich gerade fühle – auch wenn es schick sein soll, muss es bequem & angenehm zu tagen sein. Ich liebe FARBEN!
  9. Das ist eines meiner Lieblingsbilder von mir selbst:
Dieses Bild von mir ist während eines Spaziergangs mit meiner Tochter, bei Sonnenuntergang entstanden

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